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Mehr als ein Gespräch
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Liturgie ist Gespräch, Kommunikation zwischen Gott und den Menschen, und sie ist zugleich mehr als das: Jeder Gottesdienst bringt normative Aspekte ins Spiel, die über Gott und die Menschen sowie über deren Beziehungen zueinander etwas festhalten, das jedem Gespräch vorausliegt. Auf der Basis der seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil erneuerten Israeltheologie der christlichen Kirchen wird untersucht, wie sich an spezifischen Merkmalen liturgischen Betens und liturgischer Verkündigung des Wortes Gottes fundamentale Gemeinsamkeiten und spezifische Differenzen zwischen jüdischem und christlichem Glauben zeigen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Schlüsse für die zukünftige Entwicklung christlicher Liturgie sowie für den christlich-jüdischen Dialog gezogen. Gegen aktuelle restaurative Tendenzen eröffnet diese Studie den Weg zu einer vertieften christlich-jüdischen Partnerschaft aus und in ihren je eigenen gottesdienstlichen Traditionen. Der Autor: PD Dr. Peter Ebenbauer, geb. 1966, Studium der Katholischen Theologie in Graz und München, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie der Katholisch-Theologischen Fakultät in Graz, Privatdozent für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Bonn, Lehrbeauftragter für das Fach Liturgik am Institut für Kirchenmusik und Orgel der Kunstuniversität Graz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Gemeinsam zu Gott beten
28,90 CHF *
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Rabbiner Moshe Navon (Hamburg) und der Neutestamentler Thomas Söding (Bochum) entwickeln eine Auslegung des Vaterunsers im Dialog. Im Vaterunser fliesst das Herzblut Jesu, den Juden als ihren Bruder erkennen können und Christen als ihren Messias bekennen. Das Vaterunser als Gebet des Juden Jesus, das Christen heilig ist – kann es auch ein Gebet sein, das Juden sprechen können? Und können Christen es gemeinsam mit Juden beten? Wie sehen jüdische Menschen dieses Gebet heute, das ihnen oft genug als angeblich überlegenes Beispiel christlichen Betens vorgehalten wurde? Und wie sehen Christen die Juden, die sich ernsthaft um das Vaterunser kümmern? Die helfen, es zu erklären? Und sogar erklären, es mitbeten zu können? Von diesen Fragen und den Versuchen einer Antwort auf sie handelt dieses Buch. Es ist ein Beitrag zur Vertiefung der jüdisch-christlichen Geschwisterliebe. Es soll jüdischen und christlichen Leserinnen und Lesern einen Zugang zum Vaterunser öffnen, der die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum nicht verwischt, sondern als Mittel zu einem tieferen Verständnis sowohl der eigenen als auch der verwandten Religion nutzt. Die Autoren wollen zeigen, dass Christen und Juden mit den Worten des Vaterunsers gemeinsam zu Gott beten können, ohne dass sie aufhören müssen, jüdisch oder christlich zu sein. Ein Beitrag zum jüdisch-christlichen Gespräch – dort, wo das Herz des Glaubens schlägt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Gemeinsam zu Gott beten
20,60 € *
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Rabbiner Moshe Navon (Hamburg) und der Neutestamentler Thomas Söding (Bochum) entwickeln eine Auslegung des Vaterunsers im Dialog. Im Vaterunser fließt das Herzblut Jesu, den Juden als ihren Bruder erkennen können und Christen als ihren Messias bekennen. Das Vaterunser als Gebet des Juden Jesus, das Christen heilig ist – kann es auch ein Gebet sein, das Juden sprechen können? Und können Christen es gemeinsam mit Juden beten? Wie sehen jüdische Menschen dieses Gebet heute, das ihnen oft genug als angeblich überlegenes Beispiel christlichen Betens vorgehalten wurde? Und wie sehen Christen die Juden, die sich ernsthaft um das Vaterunser kümmern? Die helfen, es zu erklären? Und sogar erklären, es mitbeten zu können? Von diesen Fragen und den Versuchen einer Antwort auf sie handelt dieses Buch. Es ist ein Beitrag zur Vertiefung der jüdisch-christlichen Geschwisterliebe. Es soll jüdischen und christlichen Leserinnen und Lesern einen Zugang zum Vaterunser öffnen, der die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum nicht verwischt, sondern als Mittel zu einem tieferen Verständnis sowohl der eigenen als auch der verwandten Religion nutzt. Die Autoren wollen zeigen, dass Christen und Juden mit den Worten des Vaterunsers gemeinsam zu Gott beten können, ohne dass sie aufhören müssen, jüdisch oder christlich zu sein. Ein Beitrag zum jüdisch-christlichen Gespräch – dort, wo das Herz des Glaubens schlägt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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Mehr als ein Gespräch
47,20 € *
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Liturgie ist Gespräch, Kommunikation zwischen Gott und den Menschen, und sie ist zugleich mehr als das: Jeder Gottesdienst bringt normative Aspekte ins Spiel, die über Gott und die Menschen sowie über deren Beziehungen zueinander etwas festhalten, das jedem Gespräch vorausliegt. Auf der Basis der seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil erneuerten Israeltheologie der christlichen Kirchen wird untersucht, wie sich an spezifischen Merkmalen liturgischen Betens und liturgischer Verkündigung des Wortes Gottes fundamentale Gemeinsamkeiten und spezifische Differenzen zwischen jüdischem und christlichem Glauben zeigen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Schlüsse für die zukünftige Entwicklung christlicher Liturgie sowie für den christlich-jüdischen Dialog gezogen. Gegen aktuelle restaurative Tendenzen eröffnet diese Studie den Weg zu einer vertieften christlich-jüdischen Partnerschaft aus und in ihren je eigenen gottesdienstlichen Traditionen. Der Autor: PD Dr. Peter Ebenbauer, geb. 1966, Studium der Katholischen Theologie in Graz und München, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie der Katholisch-Theologischen Fakultät in Graz, Privatdozent für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Bonn, Lehrbeauftragter für das Fach Liturgik am Institut für Kirchenmusik und Orgel der Kunstuniversität Graz.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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