Angebote zu "Christlich-Kirchliche" (32 Treffer)

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Kirchen als letzte Ruhestätte?
19,90 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kirchen als letzte Ruhestätte?, Titelzusatz: Kolumbarien als Lösung für kirchliche Strukturfragen, Redaktion: Franz, Birgit // Gotthardt, Gudrun, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Religion // Kalender // christlich // Christentum // Kritik // Krise, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 63, Reihe: Initiative Kirche öffnen und erhalten. Arbeiten und Materialien (Nr. 2), Gewicht: 187 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Katzinger, Gerlinde: Kirchliches Baurecht
78,95 € *
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Erscheinungsdatum: 03.02.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kirchliches Baurecht, Titelzusatz: Das kirchliche Bauwesen im Spannungsfeld von kirchlichen und staatlichen Rechtsnormen unter besonderer Berücksichtigung der Situation in der Erzdiözese Salzburg, Autor: Katzinger, Gerlinde, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Religion // Kalender // christlich // Kirchenrecht // Theologie // Christliches Leben und christliche Praxis // Religiöse Institutionen und Organisationen, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 350, Gewicht: 450 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Federlin, Wilhelm-Ludwig: Kirchliche Volksbildu...
54,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.08.1993, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kirchliche Volksbildung und Bürgerliche Gesellschaft, Titelzusatz: Studien zu Thomas Abbt, Alexander Gottlieb Baumgarten, Johann David Heilmann, Johann Gottfried Herder, Johann Georg Müller und Johannes von Müller, Autor: Federlin, Wilhelm-Ludwig, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Religion // Kalender // christlich // Pädagogik // Geschichte // Theorie // Philosophie // Theologie // Religionsgeschichte // Geschichte: Theorie und Methoden // Sozial // und Kulturgeschichte // Moderne Philosophie: nach 1800 // Christliches Leben und christliche Praxis // Religiöse Institutionen und Organisationen // Fachspezifischer Unterricht // Schule und Lernen: Philosophie und Ethik // Geschichte der Religion, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 236, Gewicht: 384 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Abbrüche - Umbrüche - Aufbrüche
46,00 € *
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Bereits seit Jahrzehnten ereignet sich ein sozialer und kultureller Wandel, der gravierende Konsequenzen für Situation und Selbstverständnis, Gestalten und Handlungsspielräume zeitgenössischer christlich geprägter Existenz mit sich bringt. Diese Konsequenzen beginnen sich erst zu entfalten und werden in den kommenden Jahrzehnten in signifikantem Ausmaß an Brisanz und Stoßkraft gewinnen - eine Gegenwartsanalyse, die eine intensivierte theologische Reflexion auf die daraus resultierenden Entwicklungen und Zukunftsszenarien notwendig erscheinen lässt. Zu dieser Auseinandersetzung mit (prekärer werdenden) gegenwärtigen und (noch sehr gestaltungsoffenen) zukünftigen Formen christlichen Lebens im Kontext einer zunehmend entchristlichten Gesellschaft möchte der vorliegende Sammelband einen Beitrag leisten. Gebündelt in vier thematische Abschnitte vereint er dazu religionssoziologische Bestandsaufnahme, theologische Grundlagenreflexionen, praktisch-theologische Impulse und einen Blick auf exemplarische kirchliche Handlungsfelder und Lebensformen. In diesem Zusammenklang verschiedener, einander bereichernder und ergänzender Stimmen aus Religionssoziologie und unterschiedlichen Disziplinen der Theologie entsteht ein breit angelegtes Panorama, das die Problematik gegenwärtiger Formen christlichen Lebens reflektiert und Denkanstöße zur Gestaltung zukunftsfähiger Kirchlichkeit gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Abbrüche - Umbrüche - Aufbrüche
47,30 € *
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Bereits seit Jahrzehnten ereignet sich ein sozialer und kultureller Wandel, der gravierende Konsequenzen für Situation und Selbstverständnis, Gestalten und Handlungsspielräume zeitgenössischer christlich geprägter Existenz mit sich bringt. Diese Konsequenzen beginnen sich erst zu entfalten und werden in den kommenden Jahrzehnten in signifikantem Ausmaß an Brisanz und Stoßkraft gewinnen - eine Gegenwartsanalyse, die eine intensivierte theologische Reflexion auf die daraus resultierenden Entwicklungen und Zukunftsszenarien notwendig erscheinen lässt. Zu dieser Auseinandersetzung mit (prekärer werdenden) gegenwärtigen und (noch sehr gestaltungsoffenen) zukünftigen Formen christlichen Lebens im Kontext einer zunehmend entchristlichten Gesellschaft möchte der vorliegende Sammelband einen Beitrag leisten. Gebündelt in vier thematische Abschnitte vereint er dazu religionssoziologische Bestandsaufnahme, theologische Grundlagenreflexionen, praktisch-theologische Impulse und einen Blick auf exemplarische kirchliche Handlungsfelder und Lebensformen. In diesem Zusammenklang verschiedener, einander bereichernder und ergänzender Stimmen aus Religionssoziologie und unterschiedlichen Disziplinen der Theologie entsteht ein breit angelegtes Panorama, das die Problematik gegenwärtiger Formen christlichen Lebens reflektiert und Denkanstöße zur Gestaltung zukunftsfähiger Kirchlichkeit gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Die Inquisition im Hochmittelalter
29,50 € *
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Wie kaum ein anderes Thema gilt die mittelalterliche Inquisition im aktuellen öffentlichen Diskurs als Ausdruck der brutal- menschenverachtenden Seiten der eigentlich zur Menschlichkeit verpflichteten Kirche. Aber ist die Institution Inquisition tatsächlich Ausdruck einer Abirrung vom Evangelium, insofern Inbegriff christlich-kirchlicher Unglaubwürdigkeit? Oder war die Inquisition vielmehr ein Fortschritt im Bereich des Strafrechts und ist somit als ein Werkzeug im Dienste der Humanisierung zu begreifen? Dieser provokanten Frage widmet sich die Autorin Christina Buschbell in ihrer Studie. Viel zu unbedacht wird der Begriff der Inquisition gleichgesetzt mit dem der Hexenverfolgung und der damit verbundenen Verbrennung hunderttausender vermeintlicher Hexen, grausamen Folterungen und einer überdimensionalen päpstlichen Macht, so die These der Autorin.Gestützt durch zahlreiche Quellen zeigt sie, dass die Herausbildung des Inquisitionsverfahrens und die Ketzerbekämpfung zunächst unverbunden nebeneinander standen.Welche Bedeutung kam dem Inquisitionsverfahren dabei ursprünglich zu, wie entstand die kirchliche Ketzerinquisition und inwieweit kam es in diesem Bereich tatsächlich zu Missbräuchen? Diese Leitfragen werden in der Studie überzeugend und schlüssig diskutiert und beantwortet.Um Motivationen und Lehren der ketzerischen Strömungen deutlich werden zu lassen, wird beispielhaft die Gruppierung der Katharer vorgestellt, die eine ausgeprägte dualistische und somit - in den Augen der Kirche - häretische Weltsicht vertritt. Analysiert wird im Anschluss die Rollenverteilung zwischen Bischöfen, Päpsten und dem weltlichen Arm, als es nach dem 20 Jahre andauernden Albigenserkreuzzug zu einer Änderung kommt und die Inquisition im Prozess gegen Ketzer Anwendung findet. Fehlen darf im Anschluss nicht der Blick auf die bedeutenden Inquisitoren Konrad von Marburg und Robert le Bougre sowie deren Wirkungskreise."Nicht nur ist die von der Autorin gewählte Thematik als interdisziplinär hoch-anspruchsvoll einzustufen, überdies gelingt es ihr, Brücken zu bauen zwischen Epochen und Verständnishorizonten".

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Die Inquisition im Hochmittelalter
30,40 € *
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Wie kaum ein anderes Thema gilt die mittelalterliche Inquisition im aktuellen öffentlichen Diskurs als Ausdruck der brutal- menschenverachtenden Seiten der eigentlich zur Menschlichkeit verpflichteten Kirche. Aber ist die Institution Inquisition tatsächlich Ausdruck einer Abirrung vom Evangelium, insofern Inbegriff christlich-kirchlicher Unglaubwürdigkeit? Oder war die Inquisition vielmehr ein Fortschritt im Bereich des Strafrechts und ist somit als ein Werkzeug im Dienste der Humanisierung zu begreifen? Dieser provokanten Frage widmet sich die Autorin Christina Buschbell in ihrer Studie. Viel zu unbedacht wird der Begriff der Inquisition gleichgesetzt mit dem der Hexenverfolgung und der damit verbundenen Verbrennung hunderttausender vermeintlicher Hexen, grausamen Folterungen und einer überdimensionalen päpstlichen Macht, so die These der Autorin.Gestützt durch zahlreiche Quellen zeigt sie, dass die Herausbildung des Inquisitionsverfahrens und die Ketzerbekämpfung zunächst unverbunden nebeneinander standen.Welche Bedeutung kam dem Inquisitionsverfahren dabei ursprünglich zu, wie entstand die kirchliche Ketzerinquisition und inwieweit kam es in diesem Bereich tatsächlich zu Missbräuchen? Diese Leitfragen werden in der Studie überzeugend und schlüssig diskutiert und beantwortet.Um Motivationen und Lehren der ketzerischen Strömungen deutlich werden zu lassen, wird beispielhaft die Gruppierung der Katharer vorgestellt, die eine ausgeprägte dualistische und somit - in den Augen der Kirche - häretische Weltsicht vertritt. Analysiert wird im Anschluss die Rollenverteilung zwischen Bischöfen, Päpsten und dem weltlichen Arm, als es nach dem 20 Jahre andauernden Albigenserkreuzzug zu einer Änderung kommt und die Inquisition im Prozess gegen Ketzer Anwendung findet. Fehlen darf im Anschluss nicht der Blick auf die bedeutenden Inquisitoren Konrad von Marburg und Robert le Bougre sowie deren Wirkungskreise."Nicht nur ist die von der Autorin gewählte Thematik als interdisziplinär hoch-anspruchsvoll einzustufen, überdies gelingt es ihr, Brücken zu bauen zwischen Epochen und Verständnishorizonten".

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Birgitta von Schweden
29,90 € *
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Zum 700. Geburtstag Birgittas von Schweden (1303-1373) schildert diese Biographie das faszinierende Leben der Mystikerin, Visionärin und Pilgerin in Schweden, Rom und auf ihren zahlreichen Pilgerfahrten. Inspiriert durch umfangreiche Offenbarungen, ist Birgitta eine der schärfsten Kritikerinnen der gesellschaftlichen, politischen und kirchlichen Verhältnisse ihrer Zeit. Das Buch, eine authentische Innenansicht des 14. Jahrhunderts, zeigt das späte Mittelalter in neuem Licht, seine Größe und Grenzen.Birgitta von Schweden, aus schwedischem Hochadel stammend und mit einem einflußreichen Landesfürsten und Reichsrat verheiratet, Mutter von acht Kindern und Hofdame der schwedischen Königin, gibt nach dem Tod ihres Mannes Familie und Heimat auf und gründet den Birgittenorden. Auf dessen Bestätigung durch den Papst, der in Avignon residiert, wartet sie nahezu ein Vierteljahrhundert in Rom.Die Biographie beschreibt anschaulich die Chancen und Grenzen der öffentlichen Wirksamkeit von mystisch begabten Frauen, die Entstehung eines überragenden schriftstellerischen Werkes kraft visionärer Ausdruckskraft, den Einfluß der bildenden Kunst in den Klöstern und Kathedralen auf die religiösen Vorstellungen der Mystikerin, die Bedeutung der Pilgerfahrten nach Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem für die Entwicklung eines christlich-abendländischen Bewußtseins. Doch Leben und Werk Birgittas sind auch ein erschütterndes Zeugnis für einen Konflikt, der das Intimleben der Menschen belastet: das kirchliche Verbot der erotisch-sexuellen Lust auch in der Ehe und selbst bei der gottgewollten Zeugung. Verängstigt und schuldbewußt suchen die Menschen deshalb ihr Heil im ehelosen Leben, in Buße, Beichte und Ablaß.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Die Inquisition im Hochmittelalter
29,49 € *
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Wie kaum ein anderes Thema gilt die mittelalterliche Inquisition im aktuellen öffentlichen Diskurs als Ausdruck der brutal- menschenverachtenden Seiten der eigentlich zur Menschlichkeit verpflichteten Kirche. Aber ist die Institution Inquisition tatsächlich Ausdruck einer Abirrung vom Evangelium, insofern Inbegriff christlich-kirchlicher Unglaubwürdigkeit? Oder war die Inquisition vielmehr ein Fortschritt im Bereich des Strafrechts und ist somit als ein Werkzeug im Dienste der Humanisierung zu begreifen? Dieser provokanten Frage widmet sich die Autorin Christina Buschbell in ihrer Studie. Viel zu unbedacht wird der Begriff der Inquisition gleichgesetzt mit dem der Hexenverfolgung und der damit verbundenen Verbrennung hunderttausender vermeintlicher Hexen, grausamen Folterungen und einer überdimensionalen päpstlichen Macht, so die These der Autorin.Gestützt durch zahlreiche Quellen zeigt sie, dass die Herausbildung des Inquisitionsverfahrens und die Ketzerbekämpfung zunächst unverbunden nebeneinander standen.Welche Bedeutung kam dem Inquisitionsverfahren dabei ursprünglich zu, wie entstand die kirchliche Ketzerinquisition und inwieweit kam es in diesem Bereich tatsächlich zu Missbräuchen? Diese Leitfragen werden in der Studie überzeugend und schlüssig diskutiert und beantwortet.Um Motivationen und Lehren der ketzerischen Strömungen deutlich werden zu lassen, wird beispielhaft die Gruppierung der Katharer vorgestellt, die eine ausgeprägte dualistische und somit - in den Augen der Kirche - häretische Weltsicht vertritt. Analysiert wird im Anschluss die Rollenverteilung zwischen Bischöfen, Päpsten und dem weltlichen Arm, als es nach dem 20 Jahre andauernden Albigenserkreuzzug zu einer Änderung kommt und die Inquisition im Prozess gegen Ketzer Anwendung findet. Fehlen darf im Anschluss nicht der Blick auf die bedeutenden Inquisitoren Konrad von Marburg und Robert le Bougre sowie deren Wirkungskreise."Nicht nur ist die von der Autorin gewählte Thematik als interdisziplinär hoch-anspruchsvoll einzustufen, überdies gelingt es ihr, Brücken zu bauen zwischen Epochen und Verständnishorizonten".

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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